Gib mir die Welt plus 5 Prozent


Die Geschichte vom Goldschmied Fabian - Warum überall Geld fehlt


50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind. In jedem Produkt, in jedem Artikel sind Zinskosten eingerechnet. Ein Grossteil der Steuern bezahlen wir für die Zinslast unseres Staates. Maschinen schreibt man ab, Arbeitnehmer werden älter, Kapital wächst und wächst und wächst... und der Konsument bezahlt!!! Warum viele Religionen ursprünglich Zinsen als satanisch bezeichnet haben.Der Film wurde durch private Spenden ermöglicht sowie mit Unterstützung von www.kopp-verlag.de und www.secret.tv.Der Inhalt des Films soll möglichst vielen Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich gemacht werden, um mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. 

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TTIP und TISA verhindern!

TTIP , das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, und TISA, das „Trade in Services Agreement” oder auch „Abkommen zum Handel mit Dienstleistungen“, müssen verhindert werden!

Das geplante Handelsabkommen TTIP zwischen Europa und Amerika sorgt schon eine Weile für Aufregung. Die Angst vor gechlortem Hühnerfleisch und Genfood made in USA sowie vor Konzernklagen gegen Verbraucherschutz ließen es zu einem Hauptthema der Europawahlen werden. Die Brüsseler Kommission, unter Druck der Öffentlichkeit geraten, bemüht sich inzwischen wenigstens um Offenheit. Die Regierung in Washington aber scheint nicht zu verstehen, dass Europas Bürger sich weigern, die Segnungen des amerikanischen Kapitalismus einfach zu schlucken.

Noch schwelt der Streit um TTIP, da wird jetzt enthüllt, was die beiden Wirtschaftsmächte mit einem weiteren Abkommen vorhaben. An Tisa sind 50 Nationen auf dem ganzen Erdball beteiligt, und diesmal geht es um Dienstleistungen - also um das Herz moderner Volkswirtschaften: Drei Viertel aller Jobs in Europa kommen nicht aus der Industrie, sondern aus Branchen wie Informationstechnik, Verkehr, Gesundheit oder Bildung. Und da stellen sich gleich die Fragen: Werden hierzulande auf amerikanischen Druck Krankenhäuser und Schulen privatisiert, die traditionell der Staat betreibt? Und werden umstrittene Liberalisierungen wie bei der Wasserversorgung, die Leistungen öfter teurer oder schlechter werden ließen, auf alle Zeiten festgeschrieben?

WAS IST TTIP?

WAS IST TISA?

Weitere Infos:

5 Minuten Info

PETITION

TTIP unfairhandelbar

Piratenpartei.de

Know TTIP

Umweltinstitut München e.V.

Was TTIP und Fracking miteinander zu tun haben

ATTAC

Broschüre von Ska Keller, handelspolitische Sprecherin der Grünen im Europaparlament (PDF)

AKL

PLUSMINUS

Für alle Politiker, die vergessen haben, was Freiheitliche demokratische Grundordnung bedeutet:

Freiheitliche demokratische Grundordnung

 

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Gasland

Überall in den USA wird intensiv nach Schiefergas gesucht. Das Ziel besteht darin, durch die Gasgewinnung unabhängig von Erdölimporten zu werden und somit die Energieautonomie des Kontinents zu gewährleisten. Halliburton, das marktführende Unternehmen für Gasförderung in den USA, hat das Fracking entwickelt. Dabei wird nach Tiefenbohrungen Wasser, zumeist mit Quarzsand und chemischen Zusätzen vermischt, in das Gestein gepresst, um dort Risse zu erzeugen und offen zu halten. Dadurch wird die Durchlässigkeit der Gesteinsschicht erhöht, und Fluide wie Erdgas, Erdöl oder Wasser können leichter zur Bohrung fließen und an die Oberfläche gefördert werden.

Dank dieser Fördertechnik wollen die USA zum "Saudi-Arabien des Schiefergases" werden. Aber welche Gefahren birgt diese Methode? Als der Filmemacher Josh Fox ein Schreiben erhielt, in dem er aufgefordert wurde, seinen Boden für Bohrungen zu vermieten, beschloss er, durchs Land zu fahren und den wohl gehüteten Geheimnissen, Lügen und Giften auf die Spur zu kommen. In den Staaten Colorado, Wyoming, Utah und Texas suchte der Regisseur vom neuen Gasboom betroffene Landsleute auf und sprach mit Wissenschaftlern, Politikern und Vertretern der Gasindustrie.

Das Ergebnis seiner Untersuchungen lautete: Das Fracking ist eine Umweltkatastrophe von nie gekanntem Ausmaß. Verschmutzung der Luft, der Wasserwege, des Grundwassers, chronische Gesundheitsprobleme, Tiersterben und brennbares Trinkwasser sind Folgen dieser umstrittenen Technik der Rohstoffgewinnung.

Der Dokumentarfilm von Josh Fox ist eine aufregende Untersuchung, die die Welt vor einer Katastrophe warnt, die durch das Fracking drohen könnte.

 

 

 

Weitere Info:

http://www.arte.tv/de/gasland/4132582.html

https://www.campact.de/fracking/

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/erdgasfoerderung-fracking-das-sollten-sie-wissen-74451.html

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/gewaesser/grundwasser/nutzung-belastungen/fracking

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/aktion-fracking-verbieten.html

 

 

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Menschenrecht Wasser

Die Wasser-Initiative „right2water“ fürchtet, dass TiSA zu einer Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung führt. Zudem könnte die Deregulierung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das Abkommen bindet künftigen Regierungen die Hände, so dass es „völlig egal ist, wer die Wahlen gewinnt und was die Gerichte sagen“, so ein Sprecher der Initiative.

"Es ist das System, dass heute eine wahre Wirtschaftsdiktatur ist und das Wasser ist eine Geisel dieser Wirtschaftsdiktatur." Danielle Mitterand †22.11.2011

Die französischen Konzerne Veolia und Suez zählen zu den Großen im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Sie sind auf allen fünf Kontinenten präsent und kaum eine Woche vergeht ohne Neuerwerbungen. Doch ausgerechnet im Heimatland Frankreich haben sie schnell wieder an Boden verloren. Anfang 2010 mussten beide Konzerne an ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung an die Stadt zurückgeben. Private Konzerne versorgen rund 80 Prozent der französischen Bevölkerung mit Trinkwasser. Doch im ganzen Land schwindet das Vertrauen in ihre Seriosität, denn die Wahrheit über das Gebaren der Konzerne drängt an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet, der Austausch von Bleileitungen erfolgt nur teilweise, dringende Reparaturen werden dem Verbraucher als Neuanschaffung in Rechnung gestellt. Inzwischen liegen die Wasserpreise bei privaten Betreibern in Frankreich um 20 bis 60 Prozent höher als bei öffentlichen Versorgern. Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, um Wasser zu liefern oder Abwasser zu entsorgen. Diese 200 oder 300 Millionen Euro oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Doch die Zahlung der Konzerne entpuppt sich dann als Kredit, der von den Wasserkunden über 20 oder 30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss.
Beispiele in Frankreich und Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren - ein System, das inzwischen viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Wasserversorgung anzustreben.

Mehr zum Thema:

Weblog ATTAC-Deutschland

Wasserraub.de

Berliner Wassertisch

Deutsche Wirtschaftsnachrichten

 

 

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Unser täglich Gift - Wie die Konzerne unsere Lebensmittel vergiften ?!

Mit kaum etwas befasst sich die moderne Gesellschaft so obsessiv wie mit ihrem Essen. Ein Dokumentarfilm über Pestizide in Lebensmitteln will erklären, wie krank uns unsere Nahrung macht.

Als Arte vor drei Jahren die Dokumentation Monsanto - Mit Gift und Genen zeigte, stellten die Senderstrategen des Kulturkanals einen erstaunlichen Effekt fest. 1,8 Millionen Menschen sahen zunächst die Fernsehausstrahlung in Frankreich und Deutschland. In den folgenden sieben Tagen jedoch - so lange stehen Filme bei Arte in der Mediathek - wurde die Doku über den umstrittenen Hersteller von genverändertem Saatgut noch einmal 217586 Mal im Internet abgerufen. Ein erstaunlicher Wert für das sehr spezielle Thema.


Die Autorin Marie-Monique Robin will in ihrem Dokumentarfilm Unser täglich Gift das Thema "vom Acker des Bauern bis zum Teller des Verbrauchers" untersuchen. Schon mit ihrem Film über den Genmais Monsanto erregte sie viel Aufsehen.Nun hat sie sich sich, drei Jahre nach ihrem Film über Monsanto mit chemischen Zusatzstoffen in unserer Nahrung auseinandergesetzt - also mit Pestiziden, Weichmachern, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern.

Hauptsache haltbar: Gefährliche Verpackung

Nicht nur die Zusatztstoffe in den lang haltbaren Produkten sind für den Menschen schädlich, sondern auch die Weichmacher die im Plastik enthalten sind.

Diese Weichmacher in Verpackungen wirken ähnlich weiblicher Hormone. Die Weichmacher machen Männer unfruchtbar! Derzeit hat jeder zweite Mann in Deutschland entweder zu wenig, oder zu schwache Spermien.

 

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Monsanto, mit Gift und Genen

Monsanto hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Monopol auf unsere Lebensmittel zu halten und darüber zu bestimmen, was wir in welcher Qualität essen dürfen. Gentechnik sei harmlos, so will man uns glauben lassen 

800 Wissenschaftler warnten eindringlich weltweit in einem offenen Brief vor den möglichen Gefahren der genmanipulierten Lebens und verlangten den sofortigen Stopp der Einbringung von gentechnisch veränderten landwirtschaftlichen Produkten in unsere Umwelt

Es besteht die Gefahr, dass Infektionskrankheiten praktisch unheilbar werden. Auch neue Viren und Bakterien können dadurch entstehen und mit ihnen Krankheiten, deren Ausmaß bzw. Heilbarkeit wir noch nicht kennen. Genauso seien gefährliche Mutationen denkbar, die wiederum zu Krebs führen können, so die Wissenschaftler.

Verbraucher sind verunsichert. Sie wissen beim Einkauf oftmals nicht, welche Firmen verwenden Produkte von Monsanto und in welchen Artikeln sind sie verarbeitet.

Monsanto, mit Gift und Genen (Originaltitel: Le monde selon Monsanto) ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008 von Marie-Monique Robin. Der Film beleuchtet die Produkte und Geschäftspraktiken des Monsanto-Konzerns. Aktuell ist Monsanto einer der Haupt-Lobbyisten bei den TTIP Verhandlungen.

 

 

 

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Gift auf dem Acker - Monsanto Roundup

Der Pflanzenphysiologe an der Uni Hohenheim Günter Neumann bestätigt die Forschungsergebnisse die uns der US-Pflanzenpathologe Prof. Don Huber in Weingarten vorgetragen hat.Der Wirkstoff Glyphosat reichert sich in den Wurzeln an; Das Unkrautvernichtungsmittel "Roundup" kann Pflanzenschäden und Geburtsdefekte bei Tieren auslösen.Prof. Don Huber: Erhöhte Unfruchtbarkeitsraten und spontane Fehlgeburten dank grüner Gentechnik und Glyphosat


Die Bezeichnung "Grüne Gentechnik" hört sich sehr neutral an. Die Industrie suggeriert damit eine aufs Allgemeinwohl ausgelegte Notwendigkeit, die es zu fördern gilt. Dass ein solcher Begriff aber nicht zwingend die Wirklichkeit widerspiegeln muss, sondern im Gegenteil, die "Grüne Gentechnik" dazu benutzt wird, fatale Folgen für Mensch, Tier und Umwelt zu kaschieren, legte Don Huber, der amerikanische Professor für Pflanzenpathologie, in einem Vortrag in Romrod in erschreckender Genauigkeit dar. Extremnews zeigt das Vortragsvideo kostenfrei und in voller Länge.

Professor Huber sprach hauptsächlich über die Folgen des Totalpflanzengifts "Glyphosat" auf Getreide, Erdreich, Tiere und Menschen. Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, das unter anderem unter dem Namen "Roundup" verbreitet wird. Es gibt sogenannte Roundup-Ready-Pflanzen, die genetisch verändert wurden, um gegen das Herbizid resistent zu sein. Aber selbst in diesen Pflanzen wird die Nährstoffverfügbarkeit stark reduziert und die Pflanzen werden kleiner als natürliche ihrer Art, wie Professor Huber in seiner Powerpoint-Präsentation anhand von Statistiken und Bildern aufzeigte. Huber führte aus, dass genetisch veränderte Pflanzen im direkten Vergleich mit natürlichen Pflanzen ungefähr doppelt so viel Wasser benötigen, damit ein Kilogramm Pflanzenmasse heranwachsen kann.

Pflanzen werden gezüchtet, um wichtige Nährstoffe für Mensch und Tier zu ernten. Da Glyphosat die biologische Natur verändert und Nährstoffe im Boden festlegt, können die Pflanzen auch nur weniger davon aufnehmen. Als Beispiel nannte Huber eine Roundup-Ready-Sojabohnensorte, die im Vergleich mit gesunden Pflanzen auf gesunden Böden unter anderem nur halb so viel Mangan und nur ein Drittel Magnesium aufwies. Mangan sei für die Abwehrstoffe der Tiere wichtig und Magnesium für die Photosynthese, also die Aufnahme von Sonnenenergie. Eine verminderte Nährstoffaufnahme durch das Futter bedeutet daher auch, dass die Resistenz der Tiere gegen Stressfaktoren wie Wettereinflüsse oder ähnliches sinkt.

Außerdem sammelt sich das Glyphosat im Boden an und ist laut einer französischen Studie biologisch nicht abbaubar, was schon jetzt ein damit verbundenes erhöhtes Vorkommen von Allergien mit sich ziehe. Immer mehr Studien belegen zudem, dass Glyphosat schädlich für das Gewebe der Verbraucher ist und eventuelle neurologische Veränderungen aufgrund irritierter Mägen und Vergiftungen der Mägen zur Folge habe, so Huber.

Professor Huber kam auch auf ein weiteres heikles Problem zu sprechen, das in Zusammenhang mit Glyphosat zu stehen scheint. Ein kürzlich entdeckter und für die Wissenschaft völlig neuer Krankheitserreger wurde in hohen Konzentrationen hauptsächlich in Roundup-Ready-Sojabohnen und -Mais festgestellt. Dieses Pathogen scheint anhand der Daten mit den Roundup-Ready-Genen in enger Verbindung zu stehen und hat einen enormen Einfluss auf Pflanzen, Tiere und vermutlich auch auf den Menschen. Es handelt sich bei dem Pathogen um einen Organismus ähnlich eines Mikro-Pilzes, der in der Lage ist, sich zu vermehren. Neben den schwindenden Erträgen und Einnahmen der Bauern könne mit dem Erreger auch die zunehmende Häufigkeit von Unfruchtbarkeit und spontanen Fehlgeburten bei US-Rinder-, Milchvieh-, Schweine- und Pferdebetrieben erklärt werden. Die Unfruchtbarkeitsrate bei jungen Milchkühen soll bei über 25% und die spontanen Fehlgeburten bei Rindern bei bis zu 55% liegen.

Weltweit wird, entgegen der Behauptung, dass der Pestizideinsatz reduziert werden würde, immer mehr Glyphosat eingesetzt. Dies geht natürlich auch längst nicht spurlos an den Menschen vorbei. Laut Huber gibt es Berichte über erhöhte Krebsraten, Geburtsschäden, Neugeborenensterblichkeit, Immunerkrankungen, Nierenschäden sowie Haut- und Atemprobleme bei Menschen, die in der Nähe von genveränderten Sojafeldern leben. 1996 sei der zulässige Grenzwert für Glyphosat von der Zulassungsbehörde in den USA bei Sojabohnen auf einen "extrem hohen" Wert angehoben worden, der auch 1999 in der EU um das 200-fach angehoben wurde. Dies ist besonders bedenklich, da das Gift schon in viel geringeren Konzentrationen gesundheitlich riskant sei.

 

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Britta Husmann

Energiespürerin

 
Ort:
Berlin
Preis/h:
60.00

Wahlweise erspüre ich negative Energiefelder und löse sie dann auf, oder ich verstärke die positiven Energiefelder.

Mehr Infos HIER

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Billige Brötchen

Die Spur der Teiglinge

 

 

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Nahrung die vergiftet

Wahrheit oder Verschwörungstheorie?

 

 

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Preiskampf - Was ist unser Essen wert??

Eine gerechte und umweltverträgliche Lebensmittelproduktion setzt bei den Produzenten und Konsumenten ein Umdenken voraus.

Die Dokumentation nimmt in diesem Zusammenhang die Subventionsproblematik unter die Lupe. Ausgehend von konkreten Produkten zeigt sie die Auswirkungen EU-politischer Entscheidungen für den Verbraucher.

 

 

 

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Ausstieg aus der Massentierhaltung

"Solange es Menschen gibt die denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

Tiere sind in der Massentierhaltung schlimmsten Schmerzen und Leiden ausgesetzt.

Bereits die Zucht von Nutztieren erschafft regelrechte Monster, die nur für die Lebensabläufe in den industriellen Anlagen gemacht sind. Bei Masthähnchen, Puten und Schweinen schreitet die Gewichtszunahme schneller voran als das Knochenwachstum. Die Tiere können schließlich ihr eigenes Gewicht kaum noch tragen und leiden chronische Schmerzen.

Weitere Infos:

Wir haben es satt!

Agrarwende Berlin-Brandenburg

KO den Tierfabriken

ProVieh.de

Massentierhaltung abschaffen

 

 

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Nie wieder Fleisch?

In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht.

Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt.

Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.


Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.


Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

 

 

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Bis zum letzten Fang

Jahrelang waren die Länder der Europäischen Union an der extremen Ausbeutung der Weltmeere beteiligt. Die zuständige EU-Kommissarin Maria Damanaki räumt inzwischen Fehler ein und hat eine Reform auf den Weg gebracht, die diese Entwicklung stoppen soll. Die Dokumentation hinterfragt, was sich in Zukunft verändern soll.

Doch reichen europäische Entscheidungen aus? Ein Großteil des in Europa konsumierten Fischs wird aus Afrika und Asien importiert. In Thailand werden Fisch und Garnelen oft unter katastrophalen Bedingungen gefangen, gezüchtet oder verarbeitet. Nichtregierungsorganisationen berichten immer wieder über Sklaven- und Kinderarbeit.

 

 

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Rohstoffhandel - Wir kaufen uns die Welt

Zug und Genf gehören zu den wichtigsten Rohstoff-Handelsplätzen der Welt.

Hier gibt es einen exklusiven Blick hinter die Kulissen dieser mächtigen und verschwiegenen Branche.

 

 

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Bettina Wegner - Kinder 1978

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